Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Wissen Musik

Wissen

Musik der rechtsextremistischen Szene

— abgelegt unter: ,

Musik hat eine zentrale Bedeutung für die rechtsextremistische Szene – sowohl als internes Identifikationsmittel als auch zur Kommunikation nach außen und zur Nachwuchswerbung. Der folgende Beitrag erläutert diesen hohen Stellenwert einschlägiger Musik und vermittelt einen Überblick über rechtsextremistische Bands, Liedermacher und Konzerte, sowie über die Verbreitungswege und den Einsatz der Musik als Werbemittel.

Herausgeber: Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus Staatliche Einrichtung

 

Bedeutung rechtsextremistischer Musik

Viele Jugendliche sind in ihrer politischen Überzeugung, ihren Werten und ihrer Weltanschauung noch nicht gefestigt und auf der Suche nach ihrem persönlichen Lifestyle für die NS-Ideologie anfälliger. Musik ist dabei für Jugendliche ein wichtiges Mittel zur Identifikation und zum Ausdruck von Lebensgefühlen und Emotionen. Verschiedene Musikstile ermöglichen - verbunden mit spezifischer Kleidung und szeneeigenen Symbolen - eine Selbstzuordnung zu verschiedenen Subkulturen. Dies macht sich die rechtsextremistische Szene zu Nutze.

In der rechtsextremistischen Musik-Szene gibt es - entsprechend der verschiedenen "rechten" Subkulturen - ein breites Spektrum an Stilrichtungen: Skinhead-Musik, NS-Black Metal, NS-Hatecore, Neofolk, NS-HipHop, NS-Techno, teilweise Vikingrock und Liedermacher. Rechtsextremistische Musik ist somit nicht homogen. Neu aufkommende Musikstile vermischen sich zu immer neuen Richtungen. Hauptströmungen sind vor allem die Musik von rechtsextremistischen Skinhead-Bands und Liedermachern. Daneben gibt es rechtsextremistisch beeinflusste Musik, insbesondere im Bereich Dark-Wave/Gothic, Hatecore und in der Black-Metal-Szene. Es geht nicht mehr nur wie früher um stumpfsinnige Rockmusik mit unverständlich gesungenen Texten. Neben rassistischen, ausländerfeindlichen, antisemitischen und nationalistischen Inhalten werden auch vermehrt soziale Missstände und der Kampf gegen das bestehende politische System thematisiert. So befasst sich beispielsweise der aus Skandinavien stammende Vikingrock in Deutschland mit Vorstellungen von der Epoche der Wikinger und nordischer Mythologie als idealisierender Gegenentwurf zu den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen.

Soziale Erfahrungen und gruppendynamische Erlebnisse mit rechtsextremistischem Hintergrund begünstigen ein Abgleiten in das neonazistische Milieu. Der Einstieg in die rechte Szene erfolgt somit nicht nur über einschlägige Musik. Diese ist jedoch als Trägermedium rechtsextremistischen Gedankenguts von großer Bedeutung, um Nachwuchs zu ködern und die Ideologie zu festigen. Vor allem die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) bzw. ihre Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) und Angehörige der Neonazi-Szene versuchten in der Vergangenheit immer wieder durch Verteilaktionen von sogenannten „Schulhof-CDs“ vor Schulen und Jugendeinrichtungen gezielt, Nachwuchs zu gewinnen.

Insbesondere Skinhead-Konzerte vermitteln den Besuchern nicht nur rechtsextremistische Gesinnung sondern auch ein Gemeinschaftsgefühl und ermutigen sie, ihre politische Überzeugung auch nach außen selbstbewusst, mitunter auch gewaltbereit zu vertreten. Das Radikalisierungspotential derartiger Musikveranstaltungen ist langfristig nicht zu unterschätzen, auch wenn die Konzerte am Veranstaltungstag selbst oft ohne unmittelbare Auswirkung stattfinden.

 

Rechtsextremistische Skinhead-Konzerte in Bayern

Skinheadkonzerte 2006 - 2015Konzerte gehören seit jeher zur rechtsextremistischen Szene. Sie sind wichtig für Kontakte und zur Stärkung der Gruppenidentität. Veranstalter sind in der Regel langjährige Szeneaktivisten.

Um ein Einschreiten der Sicherheitsbehörden zu erschweren, versuchen Veranstalter rechtsextremistische Konzerte in Deutschland als private Tanzabende bzw. Plattenpartys oder Geburtstagsfeiern zu tarnen und diese über Mittelsmänner anzumelden. Die Teilnehmer werden über die sozialen Netzwerke informiert und vor Beginn des Konzerts ohne nähere Angaben zum eigentlichen Veranstaltungsort in eine bestimmte Region gelotst. Erst unmittelbar vor Beginn wird die konkrete Örtlichkeit z.B. per WhatsApp bekannt gegeben oder die Teilnehmer werden von Vortreffpunkten dorthin dirigiert. Zur weiteren Absicherung gegen unerwünschte Gäste führen Ordner schließlich vor den Veranstaltungen Einlasskontrollen durch.

Um für Rechtsextremisten, welche zuvor parteipolitisch nicht aktiv waren, attraktiver zu werden kombinierte die NPD in der Vergangenheit immer wieder Parteiveranstaltungen mit Auftritten von Bands oder Liedermachern. Als Beispiele können hier die Pressefeste der Parteizeitung „Deutsche Stimme“, auf denen teilweise über zehn Bands bei einer Veranstaltung spielten, genannt werden. Bei diesen Veranstaltungen traten neben bekannten Aktivisten der NPD als Redner auch rechtsextreme Bands oder Liedermacher im Rahmenprogramm auf. Dieses Konzept wurde mittlerweile sowohl von anderen Parteien als auch Organisationen übernommen. So ist die Kombination von politischen Redebeiträgen und rechtsextremistischer Musik auf einschlägigen Veranstaltungen inzwischen sehr verbreitet.

Die Teilnehmer rechtsextremistischer Konzerte sind größtenteils langjährige Szenemitglieder. Sie trinken regelmäßig viel Alkohol und tanzen Pogo. Auf solchen internen Veranstaltungen werden oft auch Titel mit strafbarem Inhalt gespielt. Um sich nicht selbst strafbar zu machen, ermuntern die auftretenden Bands das Publikum, die entsprechenden Textpassagen zu singen. Zu der aufgeheizten Stimmung kommt es auch zu anderen Straftaten wie „Heil Hitler“-Rufe oder Zeigen des Hitlergrußes sowie zu Gewalttaten.

Aufgrund des intensiven Überwachungsdrucks der Sicherheitsbehörden und des damit verbundenen finanziellen Risikos gelingt es den Veranstaltern in Bayern nur noch sehr selten, Skinhead-Konzerte durchzuführen. Konzerte werden bevorzugt in benachbarte Bundesländer, insbesondere Thüringen, bzw. ins Ausland verlagert.

In diesem Zusammenhang nutzen Neonazis die offenen Grenzen Europas, um den Veranstaltungsort von Konzerten konspirativ über Ländergrenzen hinweg zu verschieben mit dem Ziel einen Ort zu finden, an dem sie sich ungestört wähnen. Das Publikum dieser Rechtsrockkonzerte ist international zusammengesetzt. Zu sogenannten Memorial-Veranstaltungen von verstorbenen neonazistischen Musikern reisen oft hunderte Jugendliche aus ganz Europa an.

Plakat Live H8Eines der bislang größten rechtsextremistischen Konzerte in Bayern fand am 12.10.2013 in Scheinfeld (Lkrs. Neustadt a.d. Aisch) mir rund 1000 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland statt. Die Veranstaltung wurde konspirativ vorbereitet und ihre geplante Größenordnung gegenüber den zuständigen Behörden bis zuletzt verschleiert. Veranstalter des Konzerts war der Neonazi und NPD-Funktionär Patrick Schröder, der in Weiden in der Oberpfalz das rechtsextremistische Internet-TV "FSN-TV" sowie den gleichnamigen Radiosender "Radio FSN" betreibt. In Bayern konnten seitdem weitere rechtsextremistische Konzerte von Patrick Schröder verhindert werden.

 

Rechtsextremistische Skinhead-Bands in Bayern

CD Kodex FreiCD FaustrechtCD White Rebel Boys
CD NordwindCD Hard as NailsCD MPU

Auszug aus einem Skinheadkonzert

 

Rechtsextremistische Liedermacher

Liedermacher RenneckeRechtsextremistische Liedermacher treten zumeist bei internen Szene-Veranstaltungen wie Lieder- und Balladenabenden und im musikalischen Rahmenprogramm von Parteiveranstaltungen der NPD auf. In ihren Balladen verherrlichen sie auch „Deutsche Ideale“ wie Kameradschaft, Mutterschaft, Gehorsam, Heldentum, Tapferkeit, Solidarität, Treue, Ordnungssinn sowie die Zeit des NS-Regimes.

Ein Beispiel hierfür ist das Lied „Das Mädel mit der Fahne“ des szenebekannten deutschen Liedermachers und in Bayern wohnhaften Frank Rennicke. In seinem Lied besingt Rennicke die Opferbereitschaft für das „Reich“. Textausschnitt:

„…Und noch an dem Abend sank die Fahne dahin das bewaffnete Mädel ging ihm nicht aus dem Sinn. Ihr Leib war zerschossen, ihre Lippen ganz bleich. Sie starb noch am Abend für die Fahne vom Reich. Das Opfer des Mädchens, vergesst ihr es nie. Verliert nie den Stolz und kämpfet wie sie. Bis es endlich soweit, bis auch ihr irgendwann, die Zeichen des Reiches man frei zeigen kann. Die Zeichen des Reiches man frei zeigen kann.“

Rennicke ist Herausgeber zahlreicher, auch wegen Jugendgefährdung indizierter Tonträger. Er wurde bereits mehrfach u.a. wegen Volksverhetzung und Verbreitung von jugendgefährdenden Schriften verurteilt. In seinen „nationalen“ Liedern hatte er u.a. zum Fremdenhass aufgestachelt und Migranten in Deutschland das Recht abgesprochen, sich in unserer Gesellschaft zu integrieren. In jüngster Vergangenheit beteiligte er sich auch als Redner oft an asylfeindlichen Veranstaltungen. Rennicke begründet dies mit seiner Pflicht, sich als Bürger zu engagieren, da er merke, dass sich die Stimmung der Bevölkerung zunehmend verschlechtere.

CD Rennicke - Nur unsere Gedanken sind freiCD Rennicke - Live im Thinghaus

(Das Album „Live im Thinghaus“ wurde am 30.12.2015 von der BPjM indiziert.)

 

Verbreitung und Vermarktung rechtsextremistischer Musik

Rechtsextremistische Musik ist nicht im üblichen Handel erhältlich. Für die Produktion und Verbreitung existieren langjährige nationale und internationale Vertriebsstrukturen. Mit ihrer Internetpräsenz haben sich die einzelnen Szenevertreiber den üblichen technischen Standards angepasst. Die Websites unterscheiden sich kaum noch vom Online-Angebot kommerzieller Versandhäuser. Hörproben und Kurzvideos sollen den potentiellen Kunden zum Kauf animieren. In Deutschland ansässige Produzenten und Vertriebe bieten in der Regel ausschließlich Produkte an, die strafrechtlich nicht relevant sind. Mit kostenlosen Downloads, Konzertberichten oder Bestellmöglichkeiten von CDs und Merchandising-Artikeln sollen gezielt Jugendliche gewonnen werden.

In Bayern wird die einschlägige Musik derzeit von neun rechtsextremistischen Vertrieben angeboten. Die Vertriebs-Szene bietet neben den Tonträgern u.a. Textilien szenetypischer Marken und Accessoires mit rechtsextremistischen Symbolen an. Einige rechtsextremistische Musiker bewerben ihre Lieder auch auf ihren eigenen Webseiten (z.B. Frank Rennicke).

Die Verbreitung und Vermarktung findet durch Versandhandel, Internetbörsen sowie durch Verkaufsstände bei rechtsextremistischen Veranstaltungen statt. Ebenso werden in entsprechenden Foren Videos von Konzertauftritten der einschlägigen Bands und Liedermacher angeboten. Rechtsextremistische Musik-Clips und Videos werden aber auch über unpolitische Plattformen wie z.B. YouTube oder facebook verbreitet. Strafrechtlich relevante oder indizierte Tonträger, die sich in Deutschland nicht auf gewöhnlichen Vertriebswegen absetzen lassen, werden gezielt „unter der Hand“ oder auch im Internet angeboten und bestellt. Dabei gilt das Verbot eines Textes oder gar einer ganzen CD oft als „Gütesiegel“.

Zur Herstellung von Tonträgern werden professionelle Aufnahmestudios und –techniken verwendet, die den Musikern meist im Ausland zur Verfügung stehen.

 

Rechtsextremistische Internetradios

Banner Radio FSNSeit einigen Jahren gibt es immer mehr Szene-Internetradios, in denen Rechtsextremisten als Administratoren und Moderatoren rund um die Uhr eigene Kommentare und Musiktitel deutscher und internationaler Skinhead-Bands verbreiten. Die Homepages bieten häufig noch weitere Angebote wie Chats und Diskussionsforen, die jedoch meist anmeldepflichtig sind.

„Menschen die bislang noch nicht in den Kontakt mit politischer Musik gekommen sind, soll durch das unverbindliche Hören unserer Lieder die ‚Angst‘ vor diesen Musikrichtungen genommen werden.“(Homepage Radio FSN – Hören macht frei!)

Das Programmangebot besteht überwiegend aus rechtsextremistischer Musik. Gelegentlich werden auch indizierte bzw. strafbare Titel gespielt. Als Wortbeiträge werden Anmoderationen für Musiktitel, Interviews mit Rechtsextremisten (z.B. Bandmitgliedern), Kommentare oder Kritiken zu CDs sowie gelegentlich Werbung für Konzerte, Demonstrationen, Vertriebe und CDs gesendet. Während sich frühere Radioprojekte ausschließlich dem Thema Musik widmeten, behandelt beispielsweise das im oberpfälzischen Weiden ansässige Radio FSN in moderierten, herunterladbaren Sendungen auch Themen zur „Ausländerproblematik“. Weiterhin gibt es „ungeschulten Kameraden“ Tipps für den politischen Kampf, Aktionshinweise und Demonstrationstermine sowie Infos über aktuelle Ereignisse wie z.B. laufende  Strafprozesse gegen Rechtsextremisten.

 

Jugendgefährdende Texte und Indizierungsverfahren der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) listet u.a. rechtsextremistische Trägermedien, z.B. CDs auf: Liste A umfasst alle indizierten Trägermedien, die nach Einschätzung der BPjM keinen strafrechtlich relevanten Inhalt haben; Teil B alle Trägermedien, die sowohl jugendgefährdende als auch einen möglicherweise strafrechtlich relevanten Inhalt haben.

CD White Rebel Boys - white songs full of hateSo hat die BPjM etwa die CD „White Songs - Full of Hate“ der oberfränkischen Skinheadband „White Rebel Boys“ in Teil A der Liste der jugendgefährdenden Medien eingetragen.

Nach der Bewertung der BPjM propagieren die Verfasser in den Titeln Nr. 02, 03, 09 und 12 der CD durchgängig die Ideologie und insbesondere die Rassenlehre des Nationalsozialismus; demnach wenden sie sich in den Liedtexten gegen Menschen mit dunkler Hautfarbe und popularisieren die Reinheit des Blutes, womit getreu der Ideologie des Nationalsozialismus der Erhalt der weißen Rasse gemeint ist. Die Wut der Interpreten richtet sich gegen all diejenigen, die kein „germanisches Blut in ihren Adern“ haben. In Deutschland lebende Migranten werden als „krimineller Abschaum“ bezeichnet, den es aus dem Land zu werfen gelte. So heißt es: „In ihren Adern fließt kein germanisches Blut / Mit ihren Taten schüren sie unsere Wut / We are white rebel boys defend our blood and our soil / We are white rebel boys we stand and fight“ (... Wir sind weiße Rebel-Boys, verteidigen unser Blut und unsren Boden / Wir sind weiße Rebel-Boys, wir stehen und kämpfen). Und an anderer Stelle: „Was habt ihr nur aus unserem schönen Land gemacht / Frauen können nicht mehr auf die Straße in der Nacht / Vor vielen Jahren sah es hier noch anders aus / Werft diesen kriminellen Abschaum endlich raus, raus, raus, raus! / Entwurzelte Seelen wollt ihr nationalisieren / Und merkt dabei nicht mal dass wir die Lebensart verlieren. / ... / Von diesem Abschaum unterdrückt im eigenen Land / Schließt euch uns an im Nationalen Widerstand! / Dann sieht es hierr auch wieder anders aus. / Dann werfen wir den kriminellen Abschaum endlich raus, raus, raus, raus, werft sie raus“

Die BPjM sah ferner in Lied Nr. 12 Parallelen zum sog. „Horst-Wessel-Lied“, dem Kampflied der SA, und sah insoweit eine Verherrlichung des Nationalsozialismus und des Hakenkreuz-Symbols als gegeben an.

Auf der Homepage von FSN-TV führt Patrick Schröder regelmäßig die aktuellen Indizierungsverfahren der BPjM auf. Dadurch versucht er die indizierten Musikstücke und nebenbei sich selbst für seine überwiegend jugendlichen Fans interessant zu machen, auch wenn er abstreitet, dass er damit Werbungsziele verfolgt.

Jugendgefährdende Texte

Indizierungsverfahren der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

 

Verteilung rechtsextremistischer CDs an Jugendliche am Beispiel der Schulhof-CD

Schulhof-CD                  Schulhof-CD 60 Jahre Umerziehung                  Schulhof-CD 2010                  Schulhof-CD gegen den Strom

Die NPD und Angehörige der Neonazi-Szene versuchten in der Vergangenheit , durch Verteilaktionen von rechtsextremistischer Musik - sogenannten Schulhof-CDs - vor Schulen und Jugendeinrichtungen Nachwuchs zu gewinnen. Dabei wurde die Musik als Träger und Mittler rechtsextremistischen Gedankenguts benutzt. In Bayern nutzten Rechtsextremisten „Schulhof-CDs“ u.a. als Wahlkampfmittel zur Bayerischen Kommunal- und Landtagswahl im Jahr 2008, zur Bundestagswahl 2009 und vereinzelt auch 2013 an.

Anfangs enthielten die CDs oft zusätzlich Bestellcoupons für Infomaterial, Aufkleber oder sogar Mitgliedsanträge für die NPD. Inzwischen beinhalten die Multimedia-CDs auch Propagandatexte, Bilder oder Links zu rechtsextremistischen Internetseiten.

Die Verteilung von „Schulhof-CDs“ ist in Bayern seit Jahren rückläufig.

 

Details zum Herausgeber:
Bayer. Informationsstelle gegen Extremismus
Knorrstr. 139 - 80937 München
Tel.  089  - 21 92 21 92
Fax. 089 - 21 92 23 77
Artikelaktionen
Über uns

Dieses Informations-portal richtet sich an alle, die sich pädagogisch, politisch und persönlich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen.  [mehr...]