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Rechtsextremisten missbrauchen Gewalttat in Arnschwang (Landkreis Cham) für ihre fremdenfeindliche Propaganda

Aktivisten der rechtsextremistischen Partei Der Dritte Weg (III. Weg) veranstalteten vor Ort eine öffentliche Versammlung. Ein Asylbewerber hatte in Arnschwang ein Kind getötet und die Mutter schwer verletzt.

Am 4. Juni 2017 führte der Stützpunkt Ostbayern der Partei III. Weg im oberpfälzischen Arnschwang eine Eilversammlung unter dem Motto „Multikulti tötet! Freiheit und Sicherheit für Deutschland!“ durch. Auf dem Dorfplatz versammelten sich am Spätnachmittag ca. 25 Rechtsextremisten. Am Folgetag verteilten Aktivisten in der Ortschaft Flyer.
In Redebeiträgen, aber auch in Internetveröffentlichungen agitiert die Partei III. Weg in fremdenfeindlicher Art und Weise pauschal  gegen ausländische Mitbürger und Asylbewerber.
Aus Sicht der Sicherheitsbehörden nutzen Rechtsextremisten besonders solche emotionalisierenden Taten, um sich als „Kümmerer“ darzustellen und mit ihrer Propaganda in der Bevölkerung Gehör für ihre verfassungsfeindlichen Argumentationen zu finden.


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